Aktuell

1.2. Konfirmation vom 1.4. in Leutwil

Zur Konfirmation vom 1. April 2012 laden wir, die 11 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Leutwil-Dürrenäsch und Roland Hämmerle, Sie, liebe Gemeinde, ganz herzlich ein. Das Thema lautet "James Bond - Agenten für Gott". Mehr wollen wir Ihnen natürlich nicht verraten, aber Sie können sicher sein, dass die Konfirmandenklasse viele gute Ideen hatte und hat, die im Konfirmationsgottesdienst inhaltlich und äusslich vorkommen werden.

In den letzten Jahren hielt sich die aktive Gottesdienstgemeinde immer sehr zurück mit dem Konfirmationsbesuch. Das halte ich für keine gute Idee. Denn wir brauchen die Stützen unserer Kirchgemeinde auch dann. Und die Konfirmanden gehören zur Kirchgemeinde dazu, genauso wie sie zu ihren Familien gehören. Zudem freuen wir uns, wenn auch die Gottesdienstbesucher die Konfirmationen nicht nur vom "Hörensagen" kennen.

Die Konfirmandenklasse von 2012 schliesst also damit die Stufe 4 des Pädagogischen Handelns ab, die sie in der 8. Klasse mit Workshops und Gottesdienstbesuchen begonnen hat. Weiter ging es im Herbst 2011 mit einem der ganz grossen Höhepunkte, wie die Klasse einstimmig berichtete, dem Konfirmandenlager im Campo Pestalozzi in Arcegno. Wiederum Gottesdienste (ergänzt ab 2012 durch den neuen Jugendgottesdienst Upgrade) und einige Unterrichtsstunden folgten Ende 2011 als inhaltliche Vorbereitung auf die Konfirmation, bevor es dann Anfang Januar endgültig an das Programm ging, an dem alle 11 engagiert arbeiten.

 

Folgende 11 Konfirmandinnen und Konfirmanden werden also am 1. April, 10.15 Uhr in der Kirche Leutwil konfirmiert

 

Fehlmann Melissa, Leutwil

Ferreira Arold Yasmin, Leutwil

Frei Luana, Dürrenäsch

Gloor Lukas, Leutwil

Hurni Joel, Leutwil

Keller Lisa, Dürrenäsch

Rothenfluh Benjamin, Dürrenäsch

Scheurer Ramona, Leutwil

Spätig Anja, Dürrenäsch

Spätig Rea, Dürrenäsch

Sturzenegger Eveline, Dürrenäsch

 

19.11. Missionsbazar in Leutwil

Glänzende Augen da und dort

Missionsbazar der ref. Kirchgemeinde Leutwil-Dürrenäsch

 

Zum insgesamt dritten Mal fand am Samstag, 19. November der traditionelle Missionsbazar der reformierten Kirchgemeinde Leutwil-Dürrenäsch im Mehrzweckgebäude in Leutwil statt. Eine grosse Schar von Besuchern und Mitarbeitenden genoss die Athmosphäre, die Begegnungen und das reichhaltige Angebot für Gross und Klein.

 

Grosses Verkaufsangebot

 

Um 11 Uhr öffneten sich die Tore des Missionsbazar, und was da Kinder- und Erwachsenenaugen zu sehen und zu erleben bekamen, entlockte ihnen unweigerlich ein Glänzen. Der Ansturm auf die attraktiven Verkaufsstände war gross. Farblich schön sortiert wurde die Adventsfloristik präsentiert. Allerdings konnte man sich nicht lange am kompletten Bild erfreuen, denn da und dort bekam dieses Löcher, weil man Adventskränze und Gestecke fand, die nun das Wohnzimmer oder die Eingangstür verschönern. Engelfreunde mussten sich nur einmal umdrehen und bekamen kunstvoll hergestellte Engelsfiguren. Beim Kartenstand gab es selbstgemachte Karten. Mit ein paar Handgriffen war man für Weihnachten, Neujahr, Geburtstage, Konfirmation und selbst für einen Trauerfall vorbereitet. Doch damit nicht genug. Im Vorbeigehen den neuesten Kalender mit schönen Bildern gekauft, und schon fand man sich auf der Bühne der Mehrzweckhalle wieder. Dort gab es allerhand praktische und gleichzeitig ästhetische Dinge zu bewundern. Eine elegante Tasche für die Damen, etwas Warmes um den Hals, eine Mappe mit modernem Design? Die Ideen der Kreativfrauen scheinen unendlich zu sein.

 

Niemand musste Hunger haben

 

Während die einen Besucher sich die Verkaufsstände zu Gemüte führen, setzen sich die anderen derweilen in der Mehrzweckhalle an die Tische. In der Küche wurde seit Stunden gearbeitet und das Servierpersonal rennt schon wie wild umher und nimmt Bestellungen auf. Genüsslich verspeisen die Gäste das vorzügliche Menü und freuen sich darüber, wieder einmal ihre Verwandten und Freunde getroffen zu haben, die extra zum Bazar aus dem Nachbarkanton angereist waren. Nebst mehr als 200 Menüs durfte natürlich das Dessertangebot auch nicht fehlen. Schwarzwäldertorte und Früchtekuchen fehlten ebenso wenig wie die traditionellen „Klärikuchen“ und das Vermicelles. Wer gerne etwas Kulinarisches nach Hause mitnahm, deckte sich mit Landfrauenbrot ein.

 

Erwachsenen- und Kinderaugen glänzen

 

Um 12.30 Uhr rutschte die Tischnachbarin des Verfassers dieses Artikels, eine Primarschülerin, unruhig auf ihrem Stuhl hin und her. Auf Nachfrage teilte sie mit, dass schon bald, um 13 Uhr, der erste Film für die Kinder beginne. Da glänzten die Augen, wer wollte schon Filme mit Schlunz, Lucky Luke oder der Familie Barbapapa verpassen? Das Jungscharteam hatte im Untergeschoss des Mehrzweckgebäudes einen Raum mit Hilfe von Sitzsäcken zu einem gemütlichen Kino umfunktioniert. Dort konnten die Kinder fasziniert in die verschiedenen Welten der Fantasiefiguren eintauchen. Am Stand der Ameislijungschar berichtete ein kreativer Junge mit viel Einsatz davon, er stelle bereits das zweite Tischset her. Doch nicht nur die Kinderaugen glänzten. Ein alljährlicher Gast sprühte geradezu vor Begeisterung nach seinem Kauf eines ausserordentlich praktischen Artikels, eines Knietabletts, mit dessen Hilfe man die Kaffeetasse und sogar die Bibel zum Vorbereiten einer Predigt auf der Schoss platzieren könne.

 

Einsatz und Erlös für drei Missionsprojekte

 

Allseits konnte man also zufriedene Gesichter feststellen. Während die einen gut gespiesen und umfassend eingekauft hatten, freuten sich die zahlreichen Mitarbeitenden darüber, dass ihr enormer Einsatz durch eine grosse Besucherzahl belohnt wurde. Natürlich waren die Gäste vor Ort nicht der einzige Grund des Einsatzes. Ganz wichtig war es, dass der ganze Missionsbazar inklusive des finanziellen Erlöses für drei Missionsprojekte durchgeführt worden war.

Je ein Drittel des Erlöses aus dem Missionsbazar und den beiden vorgängigen Missionsgottesdiensten gehen an ein Unterstützungsprojekt der Mission 21 für die arme Presbyterianische Kirche im Sudan, an ein Kinderdorf der Chombo-Mission in Malawi und an die Arbeit des Heiligen-Land-Instituts für Gehörlose zugunsten gehörloser und taubblinder Menschen. So dürfte gewiss sein, dass der diesjährige Missionsbazar nicht nur den Menschen in Leutwil und Dürrenäsch und anderen Schweizer Ortschaften, sondern darüber hinaus auch vielen in Afrika und im Nahen Osten glänzende Augen beschert hat.

 

Nach dem Bazar ist vor dem Bazar

 

So scheint jeweils das Motto vieler Mitarbeitender am Missionsbazar zu sein, ganz besonders das eines Teams von engagierten kreativen Frauen, die sich jahrein, jahraus treffen, um bewährte und neue Ideen für den Missionsbazar in die Tat umzusetzen. Damit auch bei der Ausgabe 2012 des Missionsbazars viele Menschen in der Nähe und in der Ferne ein Stück glücklicher werden dürfen.

 

Roland Hämmerle

13.8.2011 Jungschinachmittag: Detektiv

Einige Eindrücke vom Jungschi & Ameisli Nachmittag

Kinderwoche: „Ned eso wie bi de Röiber“

In nur 4 Tagen erlebten 52 Kinder die Geschichte von Tom, dem Räuberjungen hautnah – das engagierte Team von 14 Leitern erzählte die Geschichte von Ursula Marc „Nicht wie bei Räubers“  mithilfe von Theater im schön geschmückten Königssaal (Kirchgemeindehaus Dürrenäsch)…. Da gab es Throne, eine Kuckucksuhr, Königskinder...aber auch eine Räuberhöhlen, Gefangene und Schlangen zu bestaunen.

Die Geschichte des Räuberjungen handelt davon, was es heisst, ein Königskind zu werden und zu sein – und davon, dass wir alle Königskinder, Kinder von unserem Gott werden dürfen, wie es in Johannes1,12 heisst: „Die ihn aber aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden.“.

Höhepunkte waren der Ausflug zum Schloss Hallwyl, wo jedes Kind seinen eigenen Pfeilbogen schnitzen und im Schlosshof schiessen durfte. Die 4.- und 5.Klässler übernachteten einmal im Kirchgemeindehaus, nachdem sie in einem Nachtspiel ihren Mut bewiesen hatten. Neben den vielen Spielen wurde auch fleissig gebastelt und ganz besonders schön war das Singen, da die Kinder die musikalische Begleitung selbst übernahmen!

Das königliche Abschlussfest wird uns auch in Erinnerung bleiben: Die Kinder halfen kräftig beim Vorbereiten mit: Stellten schwere Tische auf, tischten fleissig, backten liebevoll dre feine Königskuchen. Alle eingeladenen Gäste (Eltern/Bezugspersonen der Kinder und Gemeinde) hörten den Schluss der Geschichte und durften ein gemütliches Beisammensein geniessen.

Wir danken allen, die mitgeholfen haben, diese Tage zu gestalten. Wir haben diese Zeit mit den Kindern genossen und freuen uns auf nächstes Jahr! KiWo-Team

Level 3, Abschluss

Bunt, abwechslungsreich und sicherlich für jeden etwas dabei.

So würde ich das Abschlussweekend des Level 3 in einigen kurzen Worten beschreiben. Was sich hinter diesen Schlagwörter verbirgt, möchte ich im folgenden Abschnitt gerne erläutern.

 

Wir trafen uns am Freitagabend zum „Znacht“. Alle hatten einen Lunch dabei und da das Wetter herrlich warm war, genossen wir diesen draussen vor dem Kirchgemeindehaus in Dürrenäsch.

 

Schon bald stiess Illkay zu uns. Bevor sie uns ihre Geschichte erzählte, mussten wir aufgrund ihrer Erscheinung, Vermutungen über ihre Person anstellen. (Alter, Beruf, Herkunft..) Unsere Vermutungen konnten nicht unterschiedlicher sein. So war es spannend ihr zuzuhören und zu schauen, welche Spekulationen auch tatsächlich mit der Wahrheit übereinstimmten. Illkay ist aus der Türkei. Als politische Flüchtlinge sind sie und ihre Familie in die Schweiz geflüchtet. Sie erzählte uns, wie sie in Asylheimen gelebt hat, in denen kaum Privatspäre vorhanden war. Dass sie und ihr Mann in der Türkei studiert hätten und von daher eigentlich über eine gute Bildung verfügen, aber in der Schweiz nicht arbeiten dürfen. Anhand ihrer Geschichte und ihren Erlebnissen versuchte sie uns klar zu machen, dass es nicht einfach ist, in einem fremden Land Fuss zu fassen und sich gut einzuleben.

Nach dem Referat durften sich die Preteens Zeit nehmen um sich chick zu machen. Bei den einen ging das ganz schnell. Andere brauchten hierfür etwas mehr Zeit, da die Schminke, die Ohrringe und die Kleidung perfekt sitzen mussten. Auch die Leiter liessen sich nach diesem Muster einteilen: Die einen war sehr schnell bereit, andere brauchten etwas länger. Gäll, Marina? J Als dann alle ausgangsbereit waren, ging es los: Die Level 3 Disco wurde eröffnet. Verschiedene Lichter (unter anderem Schwarzlicht) verwandelten den Jugendraum im Luftschutzkeller in eine kleine Disco. Diese wurde auch rege und mit Freuden benutzt. Nebenbei konnte man noch Drinks mixen. Es lagen verschiedene Anleitungen und Zutaten bereit, so dass diese Mixerei ein Kinderspiel war. Die Drinks waren bunt und unterschieden sich im Geschmack, doch ein Merkmal war bei allen gleich: Viel Zucker. Es bestand auch die Möglichkeit selber einen Drink zu „erfinden“ und mit diesem am Drink-Wettbewerb teilzunehmen. Bewertet wurden; der Name des Drinks, der Geschmack und das Aussehen. Die Bewertung wurde von allen vorgenommen. Alle Drinks wurden aufgestellt und so konnte man von jedem probieren und bewerten und auch gleich über Name und Aussehen entscheiden. Alle diese Drinks wurden natürlich ohne Alkohol gemacht. In der Teenagerzeit kann Alkohol aber sehr schnell zum Thema und Problem werden, darum begrüssten wir einen weiteren Gast, Gerhard Tschanz, der ein paar Worte darüber sagte. Sein Hauptapell war aber, dass wir uns einen guten Freund, eine gute Freundin suchen sollen, die uns in den Ausgang begleitet und auch mal sagt, wenn es zu viel ist und uns auch gern hat, wenn wir nicht trinken.

Im dritten und letzten Teil des Abends zogen wir uns nochmals um. Die chicken Kleider wurden gegen Waldkleider ausgetauscht. Es folgte ein Nachtgame. Die Leiter versteckten sich, hatten jedoch etwas dabei, um Lärm zu machen, so dass sie trotz Versteck und Dunkelheit aufgespürt werden konnten. Die Aufgabe der Preteens war es, die Leiter zu suchen und dort eine Aufgabe erfolgreich zu lösen. Wurde diese Hürde gemeistert, durfte jemand aus der Gruppe ein Schluck Wasser in den Mund nehmen. Das Wasser musste so transportiert werden und konnte dann in das Gruppenbecken gespuckt werden. Ziel war es, am Schluss möglichst viel Wasser im Becken zu haben. Wäh und Igitt, das Wasser im Becken sah alles andere als appetitlich aus.

Zu später Nachtstunde kehrten wir zurück ins Kirchgemeindehaus und durften dort vor dem Einkuscheln in den Schlafsack einen feinen Dessert geniessen. Danke Micha Hofer.

Und schon viel zu bald war wieder Morgen. Am Frühstückstisch war es daher eher leise. Doch langsam kehrten die Lebensgeister trotz der Müdigkeit zurück. Die Preteens durften die Feuerwehr besuchen. Es war spannend und interessant. Danach galt es alles vorzubereiten für den Apéro-Zmittag-Dessert. Einige dekorierten, andere mixten Drinks, eine weitere Gruppe  versuchte  sich im Apéro-Gepäck backen. Es war alles bereit, als die Eltern eintrafen. Schon bald genossen wir den Zmittag miteinander. Nach dem Dessert folgte ein grosses Spiel, in dem es immer wieder darum ging in verschiedenen Wettkämpfen gegeneinander anzutreten (Wassertransport, Kartoffelbatterie bauen, Level 3-Logo zeichnen). Nach dem Spiel hiess es zurücklehnen und wir durften Fotos der Level 3-Zeit bestaunen. Viele Erinnerungen wurden sofort wieder wach. Wow, das Level 3, war so bunt, so abwechslungsreich, für jeden etwas dabei. Danach folgte ein weiter Höhepunkt:  Die Diplomübergabe. Wir gratulieren allen Preteens zum bestanden Kurs.

Liebe Eltern, liebe Preteens. Wir wünschen euch auf eurem weiterem Weg miteinander viel Freude, mit- und aneinander und vor allem wünschen wir euch Gottes Segen.

Danke für alle Unterstützung Ihrerseits.

 

"S Level 3 isch jetzt verbi, mega lässig isch es gsi. Mir gsehnd eus aber sicher gli. Bisch du nächst mal au debi?"

 

Es stimmt, das Level 3 ist jetzt vorbei. Weiter geht es mit der Jungschi. Auch diese soll so bunt und so abwechslungsreich sein, so dass für alle etwas dabei ist.

 

Wir freuen uns Ihre Preteens in der Jungschi begrüssen zu dürfen.

Elterntreff-Vorankündigung für Mai und Juni

Liebe Eltern, liebe Interessierte

 

Beim Schreiben des Juni-Chelezedus ging bei den Mitteilungen leider der Juni-Elterntreff vergessen. Seit Jahren werden im Elterntreff immer wieder aktuelle und spannende Themen diskutiert. Hier also die empfehlenswerten Themenabende vom Mai und vom Juni.

 

Am Dienstag, 31. Mai findet der 2. Abend in der Serie "Paarbeziehung und Erziehung" statt. Wie kann neben Kindern und Beruf eine Partnerschaft gut gelingen? Tabea und Markus Wipf aus Dürrenäsch schildern Erlebnisse zu diesem Thema und beantworten auch Fragen aus dem 1. Teil der Serie.

 

Am Dienstag, 21. Juni lautet das Thema "Tod in der Familie". Wie können wir als Eltern mit dem Kind über das Sterben sprechen? Wie trauern wir als Familie und nehmen Abschied? Referentinnen: Susi Sager (Dürrenäsch), Theres Hirt (Leutwil) und Hermine Hurni-Liechti (Leutwil).

 

Zu diesen Anlässen und allen weiteren ab August sind Sie ganz herzlich eingeladen, liebe Eltern von kleinen und grossen Kindern und liebe Interessierte. Der Elterntreff trifft sich immer im Pavillon neben dem Pfarrhaus Leutwil, um 20.00 Uhr.

 

Für den verpassten Artikel im Juni-Chelezedu bitte ich ganz herzlich um Entschuldigung und hoffe, dass Sie durch die Ankündigung auf unserer Homepage erst recht den Elterntreff besuchen.

 

Roland Hämmerle, Redaktion Chelezedu

Level 3, 8. Nachmittag "On the road"

Level 3 „on the road“. Ausgerüstet mit Velo, Velohelm und Zvieri treffen wir uns in Dürrenäsch. Wie immer folgt nach der Begrüssung ein kurzes Spiel. Diesmal „Ich packe auf mein Velo“. Wir stehen im Kreis, die Person, die an der Reihe ist, muss alles wiederholen, was vor ihr gesagt wurde und dann selber etwas sagen, was auf das Velo gepackt werden soll. Unser Gepäck ist schon sehr speziell, aber bunt gemischt J: Eine Blume, ein künstlicher Schnauz, ein Fernseher (dieser darf natürlich nicht fehlen…), ein T-Shirt, Chips, eine pinkige Feldflasche, eine Banane, ein rostiger Nagel, Schuhe…

Nach dem Einstieg geht es los. Die Preteens werden in kleinere Grüppchen eingeteilt. Als Gruppe gilt es nun, einige Posten zu lösen und schlussendlich mit dem Velo an den Zvieriplatz zu gelangen. Ein Posten ist besonders eindrücklich. Lukas Moser hat einen Lastwagen organisiert. Er erklärt, dass es um den Lastwagen (seitlich bzw. vor und hinter dem Lastwagen) nicht einsehbare Bereiche (tote Winkel) gibt. Dieser Bereich ist je nach Rückspiegel unterschiedlich gross, jedoch nicht vollständig zu vermeiden. Alle dürfen einmal in die Lastwagenkabine klettern und sich selber davon überzeugen wie Personen „verschwinden“ und plötzlich nicht mehr sichtbar sind.

Schlussendlich gelangen alle Gruppen zum Zielort im Schlatt, bei der alten Badi. Es ist herrlich! Einige erfrischen sich im kühlen Wasser, andere wollen Staudämme bauen und wieder andere ruhen sich einfach aus.

Bevor wir uns wieder auf den Heimweg machen, wird Emanuel Graser, langjähriger Jungscharleiter den wir heute verabschieden, mit Aufträgen getestet. Er muss „beweisen“, dass wir ihn gehen lassen können. Er meistert seine Aufträge mit Bravour und so müssen wir ihn ziehen lassen. Emanuel - herzlichen Dank für dein Engagement in der Jungschar. Wir wünschen dir auf deinem weiteren Weg Gottes Segen.

Die Radtour bietet sich an, um sich über das Leben Gedanken zu machen. Auf einer Radtour gibt es lockere und schöne Wege. Diese gibt es auch im Leben. Zeiten in denen es uns gut geht und wir einfach so easy vorwärts kommen. Dann gibt es auch Anstiege, bei denen man sich anstrengen muss und so richtig ins Schwitzen kommt. Auch die Anstiege lassen sich auf unser Leben übertragen: Stress, wichtige Prüfungen, Situationen die uns etwas abverlangen. Schön, wenn wir auf dem Gipfel ankommen und auf der anderen Seite wieder runter fahren können. Nicht zuletzt gibt es im Leben aber auch Zeiten, die ganz schwierig sind: Krisen, Verlust, Streit, Krankheit. Gott möchte uns begleiten in all den verschiedenen Zeiten unseres Lebens. Er ist auch dann bei uns, wenn es hart, traurig und schwierig ist. Er möchte unserem Leben Halt und Orientierung geben. Dies hat auch Ricci Sachs erlebt. Obwohl wir draussen sind, schauen wir uns sein Leben und seine Geschichte auf dem Laptop an. Wer es nicht so gut verstanden hat, kann sich Ricci’s Geschichte nochmals anhören.

 

Level 3, 7. Nachmittag

„Meine Talente“, dies war das Thema des Level 3 Nachmittags. Der Nachmittag begann gleich mit einem Pantomimespiel. Ein Kind stellte jeweils einen Beruf pantomimisch dar, dabei hatte ich dieses Talent deutlich unterschätzt, denn die von mir vorher ausgedachten Berufe wurden blitzschnell erraten. Nach dem Hometraining wurden den Preteens Christa Rigozzi, Roman Kilchsperger und Dj Bobo vorgestellt. Sie begrüssten alle zur Show „Die grössten Schweizer Talente“. In Gruppen studierten sie einen Tanz oder eine Gesangsvorstellung ein. Diese Gruppendarbietung wurde dann in der Show vorgezeigt und von der Jury prämiert.
Danach folgte der Input und das Zvieri. Nach dem Zvieri wurden die zwei Gäste begrüsst, auf welche sich die Preteens schon eine Woche im Voraus freuten, da sie im Kreativ-Workshop zwischen Tanz und Graffiti wählen konnten.
Leider konnten diejenigen, die sich für die Graffitis entschieden nicht mit der Spraydose arbeiten, dies störte jedoch überhaupt nicht. Zuerst wurden ihnen Bilder von Graffitis und Schriftarten gezeigt. Danach konnten die Preteens ihr eigenes Graffiti erstellen, bekamen Tipps von der Expertin und am Schluss sogar eine profimässige Signatur.
Beim Tanzen konnten sich die Kinder auch sehr kreativ zeigen, viele Tanzschritte erlernen und anderen ihre eigenen Tanzschritte zeigen.
Nun nahte das Ende, die Gäste wurden bedankt und die Hometrainings verteilt. Viele Kinder zeigten einander noch immer Tanzschritte oder spielten mit der Vorstellung eine Garage oder Wand zu besprayen.

Daniel Weber, Leiter

Level 3, 6. Nachmittag

Heute wollen wir unsere Preteens so richtig unter Druck setzen.

 

Dazu machen wir ein Spiel in vier Gruppen. Jede Gruppe ist eine Firma, die Rohprodukte einkaufen (Blatt Papier), dieses Rohprodukt verarbeiten (Origami Figur falten nach Anleitung) und dann das Endprodukt ausliefern muss.

Ziel ist es möglichst viele schöne Produkte abzuliefern. Sind die Produkte beschädigt zum Beispiel durch den Transport oder ungenau verarbeitet gibt es Minuspunkte. Pluspunkte gibt es bei sehr schneller Verarbeitung.

Die Preteens werden angespornt. Beim Wareneinkauf wird viel verlangt und ziemlich Druck aufgesetzt. Doch niemand lässt sich unter Druck setzen.

So beenden wir das Spiel und schauen auf unser Leben. Rebi fragt uns ob wir schon mal unter Druck waren. Alle Hände schnallen in die Höhe. Schule, Prüfen aber auch die Eltern J können schon mal Druck verursachen.

Wir merken, dass es schon in der Bibel Personen gibt, die auch unter Druck standen. Wir schauen uns drei Situationen näher an und überlegen uns, was wir für unser Leben lernen können.

Elia: Bekommt eine Todesandrohung von Königin Isebel. Das setzt in so sehr unter Druck, dass er in die Wüste flüchtet, sich dort unter einen Wacholderstrauch setzt und nur noch sterben möchte. Davonrennen ist wohl eine Möglichkeit, um mit Druck umzugehen, aber wohl nicht die Beste für unser Leben.

Kain: Gott anerkannte sein Opfer nicht. Kain fühlt sich ungerecht behandelt und zurück gesetzt. Das setzt ihn enorm unter Druck und setzt bei ihm eine ungeheure Form der Aggression frei. Kain explodiert und erschlägt seinen Bruder. Auch das ist wohl nicht die beste Möglichkeit, um mit Druck fertig zu werden. So schafft man sich nur noch mehr Probleme.

Hanna: Könnte keine Kinder bekommen. Auch sie gerät in dieser Situation unter Druck. Mit ihrem Druck und mit ihrer Traurigkeit geht sie zu Gott. Sie weint und erzählt ihm alles. Dadurch verändert sich ihr Herz. Hanna ist nicht mehr wütend und verbittert. Gott wirkt ganz konkret in ihre Situation hinein und machte ein Wunder. Siebekommt ein Kind.

Auch wir dürfen mit unserem Druck, unserer Wut, unserer Traurigkeit zu Gott kommen und ihm unser Herz ausschütten.

Dann ist Pause und einmal mehr erhalten wir ein super gutes Zvieri. Vielen, vielen Dank.

Die Zeit vergeht viel zu schnell und so geraten die Leiter (dies aber ungewollt) unter Druck – unter Zeitdruck.

Wir wollen uns noch mit dem Geld auseinandersetzen. Ist Geld wirklich alles was man braucht, um glücklich zu sein? Macht nur Geld reich? Wie ist das mit dem Sparen? Wie kommt man als nicht regulär Verdienende zu Geld? Wie müssen Rechnungen bezahlt werden?

Auch die Leiter gehen souverän mit Druck um und packen das Thema Geld in die wenigen Minuten die noch bleiben. Zum Schluss basteln wir ein Portemonnaie aus Tetrapack. Auch dies in einem unglaublichen Tempo. Wir hoffen das Portemonnaie macht trotzdem Freude und erinnert uns an die gelernten Inhalte zum Thema Geld.

1. Meetingpoint & GmbH Snowweekend 18. bis 20. März 2011

Am Abend des 18.März 2011 standen beim KGH in Dürrenäsch 2 Kleinbusse sowie ein PW mit Anhänger bereit, um 20 Teenager und einige Erwachsene in die Flumserberge zu transportieren. Anlass dafür war ein Snowweekend, welches vom Meetingpoint und GmbH gemeinsam organisiert wurde. Die ersten Blicke am darauffolgenden Samstag Morgen aus den Fenstern des Schi-Ri-Wip (das war tatsächlich der Name unseres Lagerhauses) liessen leider die Wintersportherzen nicht höher schlagen. Nasses und trübes Wetter sorgten demnach für gut besuchte Gaststätten im Skigebiet. Ein energiereiches Nachtessen, welches durch Gemeindemitglieder gesponsert wurde, durfte dennoch nicht fehlen. An dieser Stelle möchten wir uns auch noch ganz herzlich bedanken für alle Unterstützungen und Spenden durch viele Personen unserer Kirchgemeinde.

 

Ein Input am Abend befasste sich dann mit Philipper 3, 12-14. Drei Verse, welche es absolut Wert sind, gesucht und nachgelesen zu werden. Im anschliessenden Spiel wurde mit vollem Einsatz um „Ruhm und Ehre“ gekämpft, was auch zu einigen fotografischen Schnappschüssen führte. Nach einer mehr oder weniger erholsamen Nacht musste wieder der Blick nach draussen riskiert werden. Doch im Gegensatz zum Vortag wurde man durch das herrliche Wetter beinahe geblendet. Der Sonntag wurde also bei ausgezeichneten Bedingungen in vollen Zügen genossen, bevor sich die ganze Gruppe wieder auf den Weg machte in Richtung Aargau. Das erste Meetingpoint-GmbH-Snowweekend gehörte nun bereits der Vergangenheit an, verbleibt jedoch sicher noch eine Weile in den Erinnerungen der Teilnehmer und Leiter.

Level 3, 5. Abend

Diesmal war das Level 3 nicht am Samstagnachmittag, sondern am Freitagabend. Dementsprechend waren die Preteens auch ziemlich aktiv, da die Meisten den ganzen Tag Schule hatten. Als Einstiegsspiel konnten sie gerade Dampf ablassen, sie mussten im Spiel "Besser als Eddy Murphy" ihrem Gegenüber ununterbrochen etwas erzählen. Derjenige, welcher abbrach und eine Pause einlegte, hatte verloren. Nach diesem Spiel zum Thema Kommunikation folgte der Austausch übers Hometraining und danach ein weiteres Spiel, in welchem die Kinder mit verbundenen Augen und einem Lockruf ihre Gruppe suchen mussten. Danach wurden die Kinder, welche am besten Gefühle mit entsprechender Körperhaltung (z.Bsp. Wut, Unsicherheit und Stolz) ausdrücken konnten belohnt, indem sie sich ganz vorne in der Schlange zum Hot-Dog fassen aufstellen.


Und nun zur Erklärung des Bildes mit der Mayonnaise; die Leiter wurden auf verschiedene Saucen verteilt, unsere Jugendarbeiterin Romina auf die Mayonnaise. Als schliesslich alle Preteens ihre Hot Dogs hatten und draussen waren, waren wir Leiter amüsiert über die verschmierte Mayonnaise-Tube von Romina und ich sagte, wenn sie ein Foto davon mache, würde ich den Bericht schreiben. Zum Glück war Christian, unser Gast (zu dem ich später noch komme) schon da. Er "verarztete" die Tube, welche, laut Aussage von Romina, wegen dem gemeinsamen Transport mit einer Schere im gleichen Beutel, ein Loch hatte. Eigentlich wollte ich nicht erwähnen, dass es an der Schere lag, doch Romina ist nun wirklich nicht eine, von der man behaupten könnte, sie könne nicht mit einer Tube Mayonnaise umgehen, ohne sie völlig zu verschmieren.

Anschliessend hatte Romina ihren Vortrag über die Kommunikation und erklärte den Preteens, wie wichtig es ist sich richtig auszudrücken, auch mit Körpersprache, Tastsinn, Geruchsinn und vielem mehr. Das Spiel von den Schafen und dem Hirten zeigte danach den Teilnehmern wie ein Einzelner nur mit Geräuschen alle blinden Schafe dazu bringen kann, sich aneinander festzuhalten und sich danach in den Stall zu manövrieren.

Jetzt kommt Christian ins Spiel; er erklärte, als Fachmann den Umgang mit Strom und gab den Preteens Tipps zum Stromsparen. Zuerst konnten die Mädchen und Knaben dem Gast gemütlich zuhören, während sie Kuchen assen. Danach konnten sie ausprobieren, wie man eine kleine Glühbirne mit einer Batterie zum Leuchten bringen kann. Dies war aber noch nicht alles. Mit Hilfe von Kartoffeln und kleinen Kabeln erstellten sie eine Kartoffelbatterie und konnten damit auch eine Glühbirne betreiben. Nach der Bedankung des Gastes, fassten die Preteens noch Blätter über das Gelernte und wir entliessen sie ins wohlverdiente Wochenende.

Daniel Weber, Leiter

Level 3, 4. Nachmittag

Nach dem Nothelferkurs im Samariterlokal konnte ich schliesslich noch das Level 3 besuchen. Ich kam gerade rechtzeitig zum feinen Zvieri, den fliegenden Käfern, welche von einem Jungscharkind geträumt und prompt gemacht wurden. Die Preteens fanden vorallem gefallen an den Augen der Käfer, wurden so zu Dieben und die Käfer zu Blinden.

Als die Käfer dann trotz fehlenden Augen aufgegessen wurden kam der praktische Teil, es ging um die Selbstverteidigung und ich war das Opfer. Der Praxisteil fing damit an, dass jeder Leiter und Preteen einen Schritt vortreten, seinen Namen sagen und laut schreien oder kreischen musste, diese Übung zeigte eine Kraft die wir immer dabei haben um uns zu verteidigen. Danach konnte Nicole Widmer den Preteens dank mehreren Jahren Judoerfahrung hilfreiche Tipps zur Selbstverteidigung geben. Am eigenen Leib erfuhr ich so welche Tricks es gab um sich gegen Schläge, Haarereissen und Umklammerung von hinten zu verteidigen. Die Preteens konnten die Tipps und Tricks gerade an ihren Kollegen und Kolleginnen ausprobieren.
Vor einer Verteidigungsmassnahme hatte ich besonders Respekt, denn auf meinem Leiterblatt stand, dass beim Üben starke Vorsicht geboten sei und diese Methode sehr gefährlich sei. Bei  der Anwendung in Zeitlupe birgte dieser Befreiungsschlag mit dem Ellbogen in den Solarplexus jedoch keine Gefahren.

Nach diesen hilfreichen Selbstverteidigungstipps konnten die Preteens noch von ihren eigenen Erlebnissen mit Gewalt im öffentlichen Raum erzählen und die Leiter versuchten ihnen Tipps zu geben, wie sie in solchen Situationen eingreifen könnten ohne selbst Opfer von Gewalt zu werden. So endete schliesslich der Nachmittag und die Preteens konnten viele hilfreiche Tipps und Tricks mitnehmen.

Daniel Weber, Leiter

Level 3, 3. Nachmittag

&:-) §:-) :-)

 

Wer weiss was das heisst?

 

Lösung: Lockenkopf mit Sonnenbrille auf dem Kopf ist lustig, gut drauf.

 

Der 3. Nachmittag ist dem Thema Gruppendruck und PC-Internet, Natel gewidmet.

 

Im 1. Teil machen sie unsere Preeteens Gedanken, wie sie reagieren sollen, wenn sie in eine Situation geraten, in der sie unter Druck gesetzt werden.

In kleinen Theatern präsentieren sie ihre Lösungen.

 

Im 2. Teil werden verschiedene Posten durchlaufen:

- Suchen und finden - Kindersuchmaschinen

- Chatten

- Gamen

- Handy (dort setzten wir uns auch mit Symbolen, wie oben auseinander)

 

Viele brisante Themen wurden angeschnitten, vieles konnten wir natürlich nicht abschliessend behandeln. Und nicht alle Themen waren für alle Teilnehmer gleich brisant und relevant.

So wird es gerade im Alltag, wo man diesen Sachen konfrontiert wird, eine Herausforderung bleiben, mit diesen Themenfelder gut und sinnvoll umzugehen.

 

Dafür wünsche ich viel Mut.

 

Romina Lee

Level 3, 2. Nachmittag

Nach dem ersten Nachmittag waren wir nun sehr gespannt auf die Fortsetzung. Das Thema : „Was beeinflusst mich, wie fühle ich mich wohl in meiner Haut?“

Kurz vor 2 Uhr wurde es immer lauter im und ums Kgh:“Unsere“ Kids waren angekommen wir konnten starten. Beim „Einsteigerspiel“ durften sie einander ganz offiziell anbrüllen- und nachdem die letzten Hemmungen gefallen waren, klappte das auch ganz hervorragend…

Das Thema, was mich beeinflusst, spürten sie beim grossen Nachmittagsspiel gleich am eigenen Leib. Ziel war, eine Person in seiner Gruppe möglichst cool einzukleiden. Wir Leiter hatten verschiedene „Läden“. Teure Markenklamotten, Secondhand, Assecoirs, technische must have‘s, Durchschnittskleider. Alles war vorhanden, nur der Preis - eben wie im richtigen Leben. So mussten sie sich zuerst bei der Bank Geld beschaffen und dann shoppen gehen. Aber was? Ein Markenshirt das doppelt so teuer ist wie ein „normales“? Wem es wichtig war… Gemein war die Werbung. Bekam man von einer Gegenmannschaft ein Werbungskleber auf den Rücken geklebt, musste man 1 Minute der Werbung zuhören und wurde so für ein Augenblick lahm gelegt - und vielleicht auch beeinflusst…… Kaufrausch bekam an diesen Nachmittag eine neue Bedeutung. Das Ergebnis war beeindruckend. Alle 4 Gruppen hatten mega tolle Stylings! Anschliessend hatte Nicole einen kurzen Input zum Thema. Nach dem mega feinen Zvieri widmeten wir uns dem zweiten Thema. Die Girls und Jungs wurden getrennt. In Form eines Postenlaufs wurde nun alles rund ums Thema „Hygiene und Körperpflege besprochen und ausprobiert. Fussbad, Duschen, Intimpflege, Deo und Parfüm ausprobieren, Fingernägel schneiden und pflegen, es gab vieles zu erleben, hören und spüren.  So ging auch dieser Nachmittag viel zu schnell zu Ende. Mit vielen Eindrücken und einem neuen Hometraining verabschiedeten sich die Preteens von uns.

 Aber nur eine Woche, und dann geht’s weiter. Wir freuen uns darauf!

 

Rebi Hofer, Kirchenpflege

Start Level 3

Es ist 13.15 Uhr das Level 3 Leiterteam ist bereits in Leutwil. Einige Vorbereitungen werden getätigt, die letzten Absprachen werden gehalten. Unter den Leitern (Nicole Widmer (Blaues Kreuz), Rebi Hofer, Marina Stoller, Dani Weber, Selina Schweizer (Praktikantin Blaues Kreuz), Lukas Moser, Romina Lee) ist gute Stimmung. Wir freuen uns auf die Kinder und die Zeit, die vor uns liegt. Und tatsächlich schon bald stehen sie da unsere 17 Preteens. Die Gruppe ist wunderbar gut gemischt, es hat grössere Preteens und kleinere, weiter sind aus beiden Dörfern Teilnehmer vertreten.

Feierlich eröffnen wir das Level 3, es wird angestossen mit Rimuss in Plastikchampagnergläser.

Dann folgen einige Spiele, die in das Thema „Regeln“ einführen. In einem Spiel geht es darum in verschiedenen Gruppen einen möglichst hohen Turm zu bauen. Regeln gibt es keine. Die Gruppen sind kreativ. Es entsteht ein Turm aus Champagnergläser, einer aus Kartonröhren. Eine Gruppe integriert die Kirchenmauer in ihren Turm aus Menschen. Danach wird ausgewertet: Ist es möglich ohne Regeln zu spielen? Fühlt man sich nicht unfair behandelt? Braucht es Regeln oder darf jeder das machen, was er will?

In einem weiteren Teil erhalten wir Besuch von Josua Meier. Er ist der Geschäftsführer vom Megaküchen-Center in Dürrenäsch. Er ermutigt uns Regeln zu befolgen und sagt uns, warum, dass diese gut sind. Nach seiner Verabschiedung begrüssen wir Mister Knigge (Lukas Moser). Dieser erklärt uns, wie man sich im Restaurant richtig verhält. Dann bittet er zu Tisch. Natürlich rücken die Boys den Girls den Stuhl zurecht. Einige müssen sich zwar dazu überwinden, aber Mister Knigge erklärt, dass das einen „richtigen“ Gentleman ausmacht. Serviert wird ein wunderbares Menu: Frisches Brot mit Butter, Gemischter Salat, Feine Butterspiralen mit Schüblig frisch vom Hof (Familie Gloor Leutwil) zum Dessert ein Caramel-Chöpfli mit Schlagsahne-Tupf. Die Leiter mit ihren roten Kravatten tragen das Essen auf.

Der Knigge-Parcours gehört auch zu diesem ersten Nachmittag. In diesem muss man nun sein Können in Sachen Anstand und Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Alle Gruppen schneiden ziemlich gut ab im Knigge-Parcours. Das heisst Sie könnten nun ungeniert ausgehen mit Ihren Kindern. J

Am Schluss machen wir unsere eigenen Level 3-Regeln ab.

Die Zeit vergeht wie im Fluge. Schon bald ist es 17.00 Uhr. Mit dem Level 3-Song verabschieden wir uns voneinander.

Wir hatten einen tollen Start und bedanken uns herzlich für alle Unterstützung. 

 

Romina Lee, Jugendarbeiterin

21. und 28.03.2010 Konfirmationen

Am Palmsonntag, 28.3. und am vorhergehenden Sonntag, 21.3., fanden die beiden diesjährigen Konfirmationen statt. Das Konfirmandenjahr der 22 Konfirmanden fing mit dem Lager in Arcegno TI an. Nebst Unterrichtsstunden wurden auch die Workshops besucht, zusammen ging man in den Offenen Treff Bunker in Aarau und besuchte das Weisse Kreuz, wo viel Interessantes zum Thema "Mann/Frau" mitgeteilt wurde. Die Themen der beiden Konfirmationen hiessen "No Stress" in Dürrenäsch und "VIP" in Leutwil. Folgende 22 Teenager wurden an den beiden Sonntagen konfirmiert.

 

Konfirmation im Kirchgemeindehaus Dürrenäsch, 21.3.2010, 10.15 Uhr

 

Bertschi Livia, Dürrenäsch

Engel Simon, Dürrenäsch

Hartmann Chantal, Dürrenäsch

Helfenstein Noel, Dürrenäsch

Keller Raphael, Dürrenäsch

Reubi Stephanie, Teufenthal

Reusser Jessica, Dürrenäsch

Stauffer Fabienne, Dürrenäsch

Walti Romy, Dürrenäsch

Winkler Ladina, Seon

 

 

Konfirmation in der Kirche Leutwil, 28.3.2010, 10.15 Uhr

 

Baumann Christian, Leutwil

Baumann Daniela, Leutwil

Baumann Milena, Leutwil

Baumann Pascal, Leutwil

Baumann Samira, Leutwil

Gloor Angelina, Leutwil

Gloor Judith, Leutwil

Kaspar Ines, Leutwil

Kaspar Sarah, Leutwil

Scheurer Dominik, Leutwil

Spirgi Lukas, Leutwil

Stenz Annina, Leutwil

14.02.2010 Start zum Sammelprojekt 2010 für die Stiftung Wendepunkt

Am Sonntag, 14. Februar, starten wir mit zwei Gottesdiensten das Sammelprojekt 2010 unserer Kirchgemeinde. Markus Stutz von der Stiftung Wendepunkt wird uns in den beiden Gottesdiensten von Leutwil (9.15 Uhr) und Dürrenäsch (10.15 Uhr) eine Botschaft weitergeben und auch die Stiftung Wendepunkt und das konkrete Projekt, für das wir während ca. einem halben Jahr monatlich in einem Gottesdienst sammeln werden, vorstellen. Nach dem Dürrenäscher Gottesdienst, bei dem auch die Lobpreisgruppe Schiinwärfer mitspielt, sind alle herzlich zu einem Suppenzmittag und gemütlichem Beisammensein eingeladen. Zur näheren Information über die Stiftung Wendepunkt folgen Sie bitte diesem Link.

www.wende.ch

31.01.2010 Jugendarbeiterin für die Kirchgemeinde

Romina Portner (Mitte) mit den Konfirmandinnen Jessica Reusser (links) und Fabienne Stauffer (rechts) Romina Portner (Mitte) mit den Konfirmandinnen Jessica Reusser (links) und Fabienne Stauffer (rechts)

Die Kirchenpflege darf mit Freude bekanntgeben, dass sie für die ausgeschriebene Jugendarbeiterstelle (50% Gemeinde, 20 % regional) eine kompetente und sympathische Fachkraft gefunden hat. Romina Portner ist 26 Jahre alt, stammt aus dem Zürcher Oberland und wird im Frühsommer 2010 ihre Ausbildung am Theologisch-diakonischen Seminar Aarau (TDS Aarau, www.tdsaarau.ch) abschliessen.

Noch vorher, am 8. Mai dieses Jahres, wird Frau Portner Herrn Lukas Lee heiraten. Das Ehepaar Lee wird in Dürrenäsch zu Hause sein und Frau Lee wird am 16. August 2010 ihre Stelle als Jugendarbeiterin anfangen.

Romina Portner ist keine Unbekannte für einige Leute aus unserer Gemeinde. Sie interessierte sich sehr für unsere Gemeinde, darum war sie auch als Leiterin im Konfirmandenlagerteam dabei (siehe Bild) und besuchte die neue Jugendgruppe GmbH, den Meetingpoint und mit ihrem zukünftigen Gatten zusammen auch unsere Gottesdienste. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und wünschen Romina Lee einen guten Start in Dürrenäsch und Leutwil!